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Staatliche Technologiepolitik und branchenübergreifender Wissenstransfer : Über die Ursachen der internationalen Innovationserfolge der deutschen Kunststoffindustrie im 20. Jahrhundert / Jochen Streb

Von: Resource type: Ressourcentyp: Buch (Online)Buch (Online)Sprache: Deutsch Reihen: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte. Beihefte ; 4Verlag: Berlin : De Gruyter, 2003Copyright-Datum: ©2003Beschreibung: Online-Ressource (242 S.)ISBN:
  • 9783050082417
  • 9783050038735
Schlagwörter: Andere physische Formen: 9783050038735 | 9783050082424 | Erscheint auch als: 978-3-05-008242-4 Druck-Ausgabe | Erscheint auch als: Staatliche Technologiepolitik und branchenübergreifender Wissenstransfer. Druck-Ausgabe Berlin : Akademie-Verlag, 2003. 242 S.DDC-Klassifikation:
  • 330.09
  • 330.1 23
  • 330
RVK: RVK: QR 525 | QX 840 | VN 5900 | ZM 5230LOC-Klassifikation:
  • HD9661.A2
DOI: DOI: 10.1515/9783050082417Online-Ressourcen:
Inhalte:
FrontmatterInhaltsverzeichnisVerzeichnis der Tabellen und SchaubilderVorwort1. Problemstellung2. Innovationskapital als Inputfaktor unternehmerischer Innovationsprozesse3. Staatliche Technologiepolitik als Initiator unternehmerischer Innovationsprozesse4. Technologische Kooperation: Die Durchführung des branchenübergreifenden Wissenstransfers in der deutschen Kunststoffindustrie5. Schumpetersche Diversifizierung: Die Nutzung des branchenübergreifenden Wissenstransfers in der deutschen Kunststoffindustrie6. Schlußfolgerungen7. Anhang8. Archiv- und Literaturverzeichnis9. Personen- und Unternehmensverzeichnis.
Zusammenfassung: In der aktuellen Debatte um eine grundlegende Reform des Wirtschaftsstandorts Deutschland stehen Ansätze zur Reduzierung der Lohnkostenbelastung der Unternehmen im Vordergrund. Diskutiert werden insbesondere der Umbau des Sozialversicherungssystems und die Deregulierung des Arbeitsmarktes. Allerdings findet diese Politik der Lohnkostensenkung dort ihre Grenze, wo sie ihr eigentliches Ziel verfehlt, Vollbeschäftigung bei gleichzeitiger Beibehaltung der deutschen Spitzenposition in der internationalen Einkommenshierarchie zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schon im Jahr 1995 die Auffassung, daß zur langfristigen Standortsicherung überdurchschnittliche Produktivitätssteigerungen unverzichtbar seien, die durch eine Wiederbelebung der Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hervorgerufen werden sollten. In dieser Studie wird am Beispiel der deutschen Kunststoffindustrie der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten Unternehmensmanagement und Wirtschaftspolitiker besitzen, das Innovationspotential nationaler Unternehmen zu stärken, damit diese auch von einem Standort mit vergleichsweise hohen Faktorkosten aus international konkurrenzfähig bleiben können.PPN: PPN: 1658631579Package identifier: Produktsigel: ZDB-23-GBA | ZDB-23-GBE | ZDB-23-DGG | EBA-BACKALL | EBA-CL-LAEC | EBA-DGALL | EBA-EBKALL | EBA-SSHALL | EBA-STMALL | ZDB-23-GBA | ZDB-23-GBE | GBV-deGruyter-alles | BSZ-23-EBA-C1UB
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