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Demokratische Legitimation automatisiert erlassener Verwaltungsakte / von Viktoria Herold

Von: Mitwirkende(r): Resource type: Ressourcentyp: BuchBuchVerlagsnummer: 15919Sprache: Deutsch Reihen: Schriften zum öffentlichen Recht ; Band 1423Verlag: Berlin : Duncker & Humblot, [2020]Copyright-Datum: © 2020Beschreibung: 312 Seiten ; 24 cm x 16 cmISBN:
  • 9783428159192
Schlagwörter: Genre/Form: Andere physische Formen: 9783428559190. | Erscheint auch als: Demokratische Legitimation automatisiert erlassener Verwaltungsakte. Online-Ausgabe Heidelberg, 2020. 1 Online-Ressource (6 Seiten) | Erscheint auch als: Demokratische Legitimation automatisiert erlassener Verwaltungsakte.. Online-Ausgabe Berlin : Duncker & Humblot, 2020. 1 online resource (313 pages) | Erscheint auch als: Demokratische Legitimation automatisiert erlassener Verwaltungsakte. Online-Ausgabe Berlin : Duncker & Humblot, 2020. 1 Online-Ressource (312 Seiten)DDC-Klassifikation:
  • 342.430660285
  • 340 350
RVK: RVK: PN 243 | PZ 5200Hochschulschriftenvermerk: Dissertation - Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2019 Zusammenfassung: Die Arbeit klärt die Frage, wie die demokratische Steuerung durch das Gesetz und eine entsprechende Kontrolle realisiert werden können, wenn die öffentliche Verwaltung regelbasierte oder statistikbasierte technische Systeme zur Verwaltungsakterstellung einsetzt. Sie ergründet, wie die Entscheidungsträgerschaft legitimierter Amtswalter bei der Verwendung technischer Entscheidungsunterstützungssysteme sowie Systemen der Teil- und Vollautomatisierung gewährleistet werden kann. Wie können Verwaltungsakte, auch unter der Berücksichtigung von Technologien wie maschinellem Lernen, automatisiert erlassen werden? Lässt sich das Gesetz in Code abbilden, sodass auch automatisiertem Verwaltungshandeln sachlich-inhaltliche Legitimation zukommen kann? Wie kann demokratische Kontrolle bei mitunter intransparenten Systemen gewährleistet werden, wie die Entscheidungsträgerschaft legitimierter Amtswalter? Die Untersuchung schlussfolgert, dass für den Einsatz der Automationstechnik in der öffentlichen Verwaltung über den aktuellen Realisierungsstand hinaus Gestaltungsmöglichkeiten bestehen. Sie zeigt jedoch auch Grenzen des Technikeinsatzes aus Gründen demokratischer Steuerung und Kontrolle auf - insbesondere im Hinblick auf Systeme des maschinellen Lernens. Weiterhin wird ergründet, wie die Entscheidungsträgerschaft legitimierter Amtswalter bei dem Einsatz von Automationssystemen gewahrt werden kann - beispielsweise durch Einbindung der Verwaltung in Programmierprozesse.Call number: Grundsignatur: 2020 A 1672PPN: PPN: 1692940112
Exemplare
Medientyp Heimatbibliothek Standort Signatur Status Fälligkeitsdatum Barcode
Handbibliothek ITAS Handbibliothek (Ausleihe und Einsicht nicht möglich) 2020 A 1672 Ausgeliehen Ausleihe und Einsicht nicht möglich 28.08.2040 53682012090
Anzahl Vormerkungen: 0