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Teiluntersuchung zum Gutachten "Ursachen wirtschaftlicher Probleme freischaffender Künstler und Publizisten - bestehende und künftige Möglichkeiten der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage" : Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft ; [zur wirtschaftlichen Bedeutung soziokultureller Tätigkeitsformen] / Projektleitung für diese Teiluntersuchung: Peter Vermeulen

By: Contributor(s): Resource type: Ressourcentyp: BuchBookLanguage: German Series: Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Ifo-Studien zu Kultur und Wirtschaft ; 13Publisher: München : Ifo-Inst. für Wirtschaftsforschung [u.a.], 1994Description: 77, 6, 6 S : graph. DarstISBN:
  • 3885122227
Subject(s): Genre/Form: Action note:
  • 2
Summary: Im Mittelpunkt der beschriebenen Untersuchung steht die Frage nach dem Verhältnis von Wirtschaftsförderung und Kulturbetrieb. Dabei wurde folgende Annahme zugrunde gelegt: Die Gesellschaften bürgerlichen Rechts im Kulturbereich und auch die freiberuflich tätigen Kunstschaffenden sind der staatlichen Wirtschaftsförderung eindeutig zuzuordnen. Die verschiedenen Hinweise, die sich aus der kulturpolitischen Programmatik der soziokulturellen Unternehmungen ergeben, lassen folgende Fragenkomplexe für den Bereich der soziokulturellen Gruppen und Einrichtungen als notwendig erscheinen: Bekannntheitsgrad und Einschätzung der bestehenden staatlichen Wirtschaftsförderungsprogramme aus Sicht der soziokulturellen Unternehmungen; Ursachen für die (Nicht-)Inanspruchnahme von staatlichenSummary: Wirtschaftsförderungsprogrammen und spezifische Anforderungen an künftige staatliche Förderprogramme und ihre Grundsätze. Im Mittelpunkt der Befragung der angeführten soziokulturellen Projekte und Unternehmungen steht die Analyse ihrer wirtschaftlichen Situation. Wichtige Umfrageergebnisse sind die relativ hohe Qualifikation - meist Hochschulabschluß - der hauptberuflichen Kräfte im soziokulturellen Bereich bei gleichzeitigem z.T. weit unterdurchschnittlichem Einkommen. Viele soziokulturelle Unternehmungen haben sich über die alten wie neuen Bundesländer verteilt, sind aber in Ballungszentren wie z.Bsp. im Bundesland Nordrhein-Westfalen besonders stark, im ländlichen Bereich dagegen unterdurchschnittlich vertreten. Erstaunlich positiv schätzen alle drei Untersuchungsfelder ihreSummary: wirtschaftlichen Perspektiven ein - und das, obwohl die Fördermöglichkeiten als durchweg negativ beurteilt werden. Insbesondere die Einrichtungen im Feld der Soziokultur sind zum größten Teil auf staatliche Subventionen angewiesen. Die künftige Förderung der soziokulturellen Unternehmungen sollte sich an deren Qualifikationserweiterung und Marktfähigkeit orientieren. Dies setzt weniger eine Kapitalförderung voraus als vielmehr eine Unterstützung durch differenzierte Informations-, Schulungs- und Beratungsprogramme.Call number: Grundsignatur: 2003 A 2151PPN: PPN: 275897559
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