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Die dunklen Seiten der Empathie / Fritz Breithaupt

Von: Mitwirkende(r): Resource type: Ressourcentyp: BuchBuchSprache: Deutsch Reihen: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft ; 2196Verlag: Berlin : Suhrkamp, 2017Auflage: OriginalausgabeBeschreibung: 227 Seiten : Illustrationen, Diagramme ; 18 cmISBN:
  • 3518297961
  • 9783518297964
Schlagwörter: Andere physische Formen: 9783518748596 | Erscheint auch als: Die dunklen Seiten der Empathie. Online-Ausgabe Erste Auflage, Originalausgabe. Berlin : Suhrkamp, 2017. 1 Online-Ressource (227 Seiten)DDC-Klassifikation:
  • 152.41 22/ger
  • 302 22/ger
  • 150 300 100
RVK: RVK: MR 6600 | CV 2500LOC-Klassifikation:
  • BF575
Note: Hinweis: 4. Auflage 2019Zusammenfassung: Empathie gilt als Grundlage moralischen Handelns – und damit selbst als gut. Sieht man aber genauer hin, erweist sich die Fähigkeit, »sich in andere Menschen hineinzuversetzen«, auch als Voraussetzung für gezielte Erniedrigungen und Grausamkeiten. Zudem hat selbst das wohlmeinende Mitgefühl zahlreiche unbeabsichtigte Konsequenzen. Aus diesen Gründen sind es gerade die dunklen, bisher verdrängten Aspekte der Empathie, die auf dem Weg zu einer besseren Gesellschaft in den Blick genommen werden müssen. Fritz Breithaupt lädt seine Leser dazu ein, diese Seiten zu bedenken oder gar an sich selbst zu entdecken, und führt uns dabei von Narzissmus und Nietzsche bis zu den Helikopter-Eltern und Angela Merkels Flüchtlingspolitik. „Wozu sind Menschen fähig, weil sie über Mitgefühl verfügen? In "Die dunklen Seiten der Empathie" konzentriert sich der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt auf schlechte Taten in Verbindung mit dieser positiv besetzten Empfindung... Fritz Breithaupt ist Literatur-, Kultur- und Kognitionswissenschaftler und unterrichtet seit vielen Jahren in den USA. Als er dort dieses Buch schrieb, verfolgte er den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Donald Trump lieferte ihm Anschauungsmaterial für die These, dass Empathie das Freund-Feind-Denken fördert, da Empathie immer eine von zwei Seiten bevorzugt. Mit anderen Worten: Wir handeln vielleicht nicht moralisch, weil wir Empathie empfinden. Sondern wir moralisieren, weil wir vorschnell Partei ergriffen haben und voreingenommen sind. Breithaupt ist der Meinung, dass Donald Trump ein Meister der empathischen Polarisierung ist“ (deutschlandradiokultur.de)Call number: Grundsignatur: 2020 A 789PPN: PPN: 859942619
Exemplare
Medientyp Heimatbibliothek Standort Signatur Status Fälligkeitsdatum Barcode
Handbibliothek HoC Handbibliothek (Ausleihe und Einsicht nicht möglich) 2020 A 789 Ausgeliehen Ausleihe und Einsicht nicht möglich 08.06.2044 53420147090
Anzahl Vormerkungen: 0