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Filmische Poetiken der Schuld : die audiovisuelle Anklage der Sinne als Modalität des Gemeinschaftsempfindens / Matthias Grotkopp

Von: Mitwirkende(r): Resource type: Ressourcentyp: Buch (Online)Buch (Online)Sprache: Deutsch Reihen: Cinepoetics ; Band 4Verlag: Berlin ; Boston : De Gruyter, [2017]Copyright-Datum: © 2017Beschreibung: 1 Online-Ressource (IX, 364 Seiten)ISBN:
  • 9783110531732
  • 9783110531282
Einheitssachtitel:
  • In der Anklage der Sinne - filmische Expressivität und das Schuldgefühl als Modalität des Gemeinschaftsempfindens
Schlagwörter: Genre/Form: Andere physische Formen: 9783110530490 | Erscheint auch als: Filmische Poetiken der Schuld. Druck-Ausgabe Berlin : De Gruyter, 2017. IX, 364 SeitenDDC-Klassifikation:
  • 791.4301
  • 791.436
  • 791.4302/5 23
  • 791
RVK: RVK: AP 45400 | CP 3200 | CP 3000 | AP 53000LOC-Klassifikation:
  • PN1995.9.S4
DOI: DOI: 10.1515/9783110531732Online-Ressourcen:
Inhalte:
Frontmatter -- -- Danksagung -- -- Inhalt -- -- 1. Einleitung -- -- Erster Teil: Theoretische Positionen -- -- 2. Gefühl und Moral im Kino -- -- Zweiter Teil: Affektdramaturgien des Schuldgefühls -- -- 3. Gegenwart: Das deutsche Nachkriegskino und die reorganisierte Schuld -- -- 4. Vergangenheit: Hollywood-Genrepoetiken -- -- 5. Zukunft: Globale Verantwortung und die Rhetoriken des Klimawandels -- -- 6. Schluss: Das schlechte Gewissen des Kinos -- -- Literaturverzeichnis -- -- Daten der analysierten Filme -- -- Namensregister -- -- Register der Filmtitel
Hochschulschriftenvermerk: Dissertation - Freie Universität Berlin, 2014 Zusammenfassung: Wie werden komplexe Sinn-, Identitäts- und Wertekonstruktionen in den zeitlichen und dynamischen Mustern medialer Formen und Praktiken hergestellt? Wie generieren und transformieren filmische Bilder die affektiv grundierten Strukturen, in denen der Wertehorizont eines Gemeinwesens vermessen, bestätigt oder revidiert wird? In dieser Arbeit wird die These vertreten, dass die konkreten zeitlichen und dynamischen Strukturen der Filme je kulturell und historisch spezifisch zu verortende Muster der Welterfahrung hervorbringen. Anhand des (kollektiven) Schuldgefühls, dem Affekt der Irreversibilität, zeigt diese Arbeit, wie eine ästhetische Modulation moralischer Gefühle als das Kalkül audiovisueller Inszenierungsmuster beschrieben werden kann. Dieses Kalkül wird anhand von drei exemplarischen Gegenständen – das deutsche Nachkriegskino, der Hollywood-Western und Vietnamkriegsfilm sowie Filme zum Klimawandel – beschrieben und filmanalytisch greifbar gemacht. Audiovisuelle Inszenierungsmodi und ihre Modellierungen des Fühlens sollen so als eine kulturelle Praxis verdeutlicht werden, die an den Möglichkeitsbedingungen politischer Gemeinwesen und ihrer Geschichtlichkeit arbeitet.PPN: PPN: 893565067Package identifier: Produktsigel: ZDB-23-DGG | GBV-deGruyter-alles | ZDB-23-GOA
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http://purl.org/coar/access_right/c_abf2

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